Mehr erreichen
Das Wort „kompakt“ wird oft mit Einschränkungen assoziiert und im Bereich der Beschallungstechnik häufig mit Kompromissen bei Funktionalität, Konnektivität oder Klangqualität – manchmal sogar bei allen dreien – in Verbindung gebracht. Bisher hing die Wahl eines kompakten Mischpults fast immer davon ab, welche Abstriche man bereit war zu machen, um die benötigten Funktionen auf kleinem Raum zu erhalten. Die neue DM3-Serie von Mischpulten bricht mit diesem Stereotyp und bietet überragende Klangqualität, schnelle und einfache Einrichtung und Bedienung sowie professionelle Funktionen für Live-Sound, Streaming, Live- oder Heimaufnahmen und Musikproduktion – eine Kombination, die bei keinem anderen Mischpult dieser Größe zu finden ist. In einer sich ständig wandelnden Welt, die immer neue Herausforderungen und Chancen mit sich bringt, bieten Ihnen die DM3-Mischpulte die Leistung und Flexibilität, mit einem kompakten Digitalmischpult mehr zu erreichen, als Sie sich je hätten vorstellen können.
Neue Maßstäbe für kompakte Digitalmixer
1987 brachte Yamaha mit dem DMP7 das erste digitale Mischpult auf den Markt und läutete damit eine neue Ära ein. Die Konsolen boten mehr Funktionalität in einem kompakteren Design als ihre analogen Pendants. Jahrzehnte später setzt die DM3-Serie neue Maßstäbe für die Leistung kompakter Mischpulte. Ihre vielseitigen Funktionen und die extreme Mobilität machen sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug für unterschiedlichste Anwendungen und Umgebungen.
Die DM3-Serie umfasst zwei Modelle: die DM3 Standard und die DM3 – die erste kompakte Konsole, die vollständig mit der Dante-Technologie kompatibel ist und so eine schnellere und einfachere Einrichtung mit mehreren Geräten ermöglicht. Beide Konsolen verfügen über eine mehrsprachige Benutzeroberfläche, die sich so konfigurieren lässt, dass die Bedienung für Anwender mit unterschiedlichem Hintergrund und verschiedenen Kenntnissen einfach und problemlos ist.
Ob im Live-Club oder im Heimstudio – die DM3-Serie ist vielseitig einsetzbar. Stellen Sie sich vor, Sie nehmen ein Mischpult mit zu einem Gig, nehmen den Ton auf, streamen ihn und bearbeiten ihn anschließend zu Hause in Ihrer DAW. Alternativ können Sie es an einem Tag als Hauptmischer für einen kleinen Auftritt und am nächsten als Submischer für Live-Streaming nutzen – die Möglichkeiten sind grenzenlos.